Christian Klee

Kannst du dich in wenigen Sätzen vorstellen?

Hallo ihr Lieben, ich bin Christian Klee, 31 Jahre alt und der Gründer & Geschäftsführer von Nachhilfe Christian Klee. Das Konzept der Nachhilfe stammt aus meiner Feder und wird mit viel Leidenschaft jeden Tag weiterentwickelt und verbessert.

Wie lange gibst du schon Nachhilfe?

Vor 13 Jahren, als Schüler, habe ich schul-intern andere Mitschüler unterstützt. Kurz darauf habe ich für ein Jahr bei einem dörflichen Nachhilfe-Institut gearbeitet. In der Zeit danach half  ich oft innerhalb der Familie und bei Freunden in schulischen Fragen aus. Und so wurde nach einiger Zeit aus klassischer Nachhilfe Zuhause die Online-Nachhilfe und unterrichte heute aktuell 17 Schüler pro Woche. Nach dem ich Anfang 2019 für 6 Wochen in den USA war, habe ich von dort aus Online-Nachhilfe gegeben. Das Konzept reifte mit der Zeit, so dass ich heute mit aktuell zwei (wir werden noch mehr) hervorragenden Lehrkräften zusammen arbeiten kann, die sich für das Online-Nachhilfe Konzept begeistern.

In welchen Fächern möchtest du jungen Menschen helfen?

Ich möchte Euch meine Unterstützung in Mathematik anbieten. Über die Jahre hat sich ein enormes Wissen in diesem Fach angesammelt, so dass ich bei Verständnisfragen so ziemlich jeden Knoten lösen kann. Mein zweites Steckenpferd ist das lösen von Blockaden und Ängsten. Sollten also tiefgreifendere Probleme auftreten, stehe ich auch hier zur Seite.

Warum Nachhilfe Christian Klee?

Weil ich davon überzeugt bin, dass Nachhilfe mehr sein kann, als nur eine Ergänzung zur Schule. Wir begleiten nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern bei wichtigen schulischen Fragen und entwicklungs-relevanten Entscheidungen.

Warum gibst du Nachhilfe?

Weil ich in meiner schulischen Ausbildung oft erlebt habe, dass Lernen keinen Spaß macht. Das vieles mit Druck gelehrt wird und nicht mit Leichtigkeit. Das Schulsystem geht davon aus, dass Kinder leere Gefäße sind, die mit Wissen gefüllt werden müssen, um später im Job optimal zu funktionieren. Aber das ist falsch. Der individuelle Aspekt, dass jeder junge Mensch schon herausragenden Talente mitbringt, wird völlig ignoriert. Ich weiß, dass das besser geht.