13 Tipps für eine gute Wissensvermittlung – Was sollten Eltern beachten?

Die Nachhilfe Christian Klee fokussiert während der Unterrichtseinheiten das Ziel schnell Erfolgserlebnisse zu schaffen und Enttäuschungen vorzubeugen oder diese abzufedern. Dies sollte stetige Priorität haben!

Nachfolgend finden Sie Tipps die bei der Wissensvermittlung weiterhelfen werden:

  • Bestehen bereits Probleme in einem Fach, greifen Sie nicht gleich zum Aufgabenbuch. Oftmals liegt hier das Problem. Starten Sie mit Begrifflichkeiten um zu sehen, ob Grundlagenwissen vorhanden ist. Sollte das nicht der Fall sein, ist das der erste Schritt.

  • Starten Sie immer mit etwas was das Kind bereits kann. Das motiviert und gibt Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten. Denn Erfolgserlebnissen haben immer Priorität.

  • Sobald sichergestellt ist, dass die Grundlagen sitzen, kann im Stoff weitergegangen werden. Wichtig ist, sich wirklich zu vergewissern. Fragen reicht an der Stelle nicht. Als Aufwärmübung und vertrautem Wissen kann man die Grundlagen wiederholen und so feststellen, wie sicher das Kind ist.

  •  Achten Sie darauf, dass zuerst gelernt und dann geübt wird. Üben Sie nichts, was noch nicht verstanden wurde. Wichtig ist eine gut strukturierte und nachvollziehbare Vorgehensweise.

  • Nicht zu Schnell! Wenn ein Kind eine Sache verstanden hat, geben Sie ausreichend Zeit das Erlernte auch zu verinnerlichen.

  • Fragen Sie immer wieder nach, ob es leicht oder schwer fällt. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie es voran geht und ob das Kind folgen kann.

  • Beziehen Sie die Voraussetzungen und Interessen des Kindes mit ein.

  • Kommt es vor, dass ein Kind etwas nicht kann, wurde es ihm nicht richtig beigebracht. Die Schuld liegt nicht beim Kind! Versetzen Sie sich in die Lage des Kindes und bringen Sie Verständnis auf.

  • Vermeiden Sie demotivierende Äußerungen und Kritik. Sätze wie: “Das kannst du nicht.” oder “Du hast noch einiges zu lernen.” schaden dem Kind wirken sich negativ auf das Selbstwertgefühl aus. Stattdessen loben Sie das Kind damit es Fortschritte realisiert.

  • Mit einem Lächeln im Gesicht – Lernen soll Spaß machen, also entwickeln Sie Freude am gemeinsamen Lernen und zeigen Sie dabei ein Lachen im Gesicht. Ihr Kind wird es Ihnen danken.

  • Pausen sind wichtig! Wenn Sie merken, dass das Kind unkonzentrierter wird, machen Sie unbedingt eine Pause, bevor es keine Lust mehr hat. Manchmal reicht ein Glas Wasser in der Küche oder auch ein kurzer Spaziergang im Freien kann Wunder bewirken.

  • Achten Sie fortwährend darauf, dass keine Müdigkeit oder Hunger vorliegt. In diesen Fällen ist ein Kind nur schwer aufnahmebereit.

  •  Es gibt 3 Stufen des Lernens. Verstehen, Anwenden und Erklären. Wenn Sie ein Thema mit Ihrem Kind erarbeitet haben, bitten Sie es, es Ihnen zu erklären. Die letzte und wertvollste Stufe Wissen wirklich zu verinnerlichen, ist es anderen erklären zu können.

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2019-08-10T16:53:43+00:00