Bewerbung – Worauf kommt es beim Assessment Center an?

Das Wort „Assessment“ ist nicht jedem bekannt. Es kommt aus dem Englischen und bedeutet „Prüfung“ oder „Beurteilung“. Assessment Center werden genutzt um zu sehen, wie sich ein Bewerber im Umgang mit Problemen gibt. Es gibt firmeninterne wie auch externe Assessment Center.

Das Wort „Assessment“ ist nicht jedem bekannt. Es kommt aus dem Englischen und bedeutet „Prüfung“ oder „Beurteilung“. Assessment Center werden genutzt um zu sehen, wie sich ein Bewerber im Umgang mit Problemen gibt. Es gibt firmeninterne wie auch externe Assessment Center.

In der Ruhe liegt die Kraft

Ein Bewerber muss sich auf das Auswahlverfahren gut vorbereiten. Dann ist er in der Lage, ruhig und konzentriert an die Sache heranzugehen. Die Länge eines solchen Verfahrens kann variieren. Vielleicht erstreckt es sich nur über einen Tag, vielleicht aber auch übermehrere Tage. Da ein solcher Test sehr anstrengend ist, sollte der Bewerber ausgeruht erscheinen. Ein gutes Frühstück kann auch nicht schaden. Unternehmen schätzen Eigenschaften wie Improvisationstalent und Spontanität. Es ist aber außerordentlich wichtig, sich auf diesen Tag gut vorzubereiten.

Die Bewerbung durchläuft viele Phasen. In der Vorbereitung auf das Assessment Center soll der Bewerber gut über aktuelle Themen informiert sein. Allgemeinwissen ist ebenfalls wichtig. Es hilft mehr, sich mit typischen Tests auseinanderzusetzen und diese durchzuarbeiten. Fachliteratur ist in diesem Stadium eher kontraproduktiv, da sie den Bewerber unter Umständen verwirrt und unsicher macht.

Das Verfahren soll ruhig und konzentriert durchgeführt werden. Denn – wie das alte Sprichwort schon sagt – in der Ruhe liegt die Kraft. Ist der Bewerber nervös oder hektisch, sind zu viele Fehler möglich.

Fazit:

Das Assessment Center muss niemandem Angst machen. Ist der Bewerber gut vorbereitet, ausgeruht und ruhig, wird er die Sache schon meistern.